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14.04.2020

Eisenführ Speiser - Gemeinschaftlich durch die Corona-Krise

Der Schutz der Gesundheit und die Aufrechterhaltung der vollen Arbeitsfähigkeit sind Herausforderungen für Unternehmen in diesen Tagen. Gerade wegen der nun einzuhaltenden räumlichen Distanzen wird es umso wichtiger, sich um das Wohlergehen, die Sorgen und die Bedürfnisse der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu kümmern. Eisenführ Speiser pflegt dazu mit regelmäßigen E-Mails, per Videobotschaft, in Gesprächen per Telefon oder persönlich (mit dem erforderlichen Sicherheitsabstand) eine offene und transparente Kommunikation zum Umgang des Unternehmens mit den Herausforderungen der Corona-Krise. So fanden die ergriffenen Maßnahmen zum Gesundheitsschutz sofortige Akzeptanz über alle vier Kanzleistandorte hinweg. Die Arbeitsfähigkeit konnte mit einem flexiblen, an den Bedürfnissen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter orientierten Mix aus Präsenzarbeit und Home Office gewährleistet werden. Eine zentrale Botschaft der Geschäftsführung: Es ist erklärtes Ziel, jeden Arbeitsplatz zu erhalten. Nach derzeitigem Stand gehen wir auch davon aus, dieses Ziel zu erreichen.

Die Gemeinschaft in unserem Unternehmen zeigt sich in diesen Krisenzeiten gestärkt. Exemplarisch dazu eine Rückmeldung an die Geschäftsführung:

„Vielen Dank für die fantastische Krisenkommunikation in den letzten Wochen. Auch aus dem Team erreicht mich ausnahmslos positives Feedback, das ich natürlich gerne weitergebe. Alle fühlen sich gut informiert und sind sich bewusst, wie schwierig sich diese sehr unbestimmte Zeit gerade auch für Sie beim Versuch gestaltet, sie erfolgreich zu durchlaufen. Fast durchgängig ist zu hören, dass Bekannte oder Familienmitglieder berichten, dass deren Arbeitgeber deutlich weniger Fürsorge und Besonnenheit an den Tag legen und es dort vor allem an der transparenten Erläuterung der Gründe für die Entscheidungen und Handlungen der Geschäftsführung fehlt.“

Erfreuliche Rückmeldungen wie diese bestärken uns im eingeschlagenen Weg. Wir sind überzeugt: Gemeinschaftlich – wenn auch mit räumlichem Abstand – geht es sich deutlich leichter durch die Krise.

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