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Dipl.-Ing.

Klaus G. Göken

European Patent Attorney, European Trade Mark and Design Attorney, Patentanwalt
Ort: Bremen
Tel +49 421 3635-0
Fax +49 421 3378788
Assistenz: Elke Sahm
Klaus G. Göken

Studium der Elektrotechnik an den Universitäten Hannover und München mit den Schwerpunkten Nachrichtentechnik, Elektroakustik, Elektronik, Fernsehtechnik, Regelungstechnik, digitale Nachrichtenverarbeitung, Energietechnik, insbesondere erneuerbare Energien. Forschungs- und Entwicklungstätigkeit auf dem Gebiet von Halbleiterspeichern bei IBM und SIEMENS.

1990 bis 1994 juristische Ausbildung in der Patent/Marken/Lizenzabteilung der Thomson Consumer Electronics/Telefunken Fernseh und Rundfunk GmbH, Hannover und London sowie beim Deutschen Patent- und Markenamt und beim Bundespatentgericht, Patentanwalt seit 1994 und European Patent Attorney seit 1993, bei Eisenführ Speiser ab 1994, Partner.

Besondere berufliche Erfahrung in Patentverletzungsprozessen, Lizenzverhandlungen und der Ausarbeitung, Verfolgung und Durchsetzung nationaler, europäischer und internationaler Patente und Marken. Definition und Umsetzung von Strategien zur Verwertung von gewerblichen Schutzrechten.

Leiter des CEIPI-Seminars Norddeutschland der Universität Straßburg für europäisches Patentrecht.

Klaus Göken gehört laut Handelsblatt/Best Lawyers zu Deutschlands besten Anwälten 2017 im Bereich „Gewerblicher Rechtsschutz“.

Sprachen: Deutsch (einschließlich Plattdeutsch), Englisch

Mitgliedschaften: Patentanwaltskammer (PAK), Institut der beim Europäischen Patentamt zugelassenen Vertreter (epi), Internationale Vereinigung für den gewerblichen Rechtsschutz (AIPPI), Bundesverband deutscher Patentanwälte, Fédération Internationale des Conseils en Propriété Industrielle (FICPI), Vereinigung von Fachleuten des gewerblichen Rechtsschutzes (VPP), Licensing Executives Society (LES)

Publikationen / Vorträge

  • Klaus G. Göken, Einzigartigkeit gegen Preiswettbewerb. Lohnt sich die Investition in ein Schutzrecht?, in: Management & Mittelstand Nordwest, Ausgabe Juni 2014, 46 f.